Ausstellung zur Genese Mendens


Mit dieser Historie zur Genese Mendens versuchen wir Ihnen etwas zu bieten, was auf anderen Homepages selten zu finden ist. Der Anspruch auf Vollständigkeit kann hier selbstverständlich nicht erhoben werden, da wir keine Historiker sind und uns somit eng an die vorgegebenen Daten, Texten und Bildmaterialien aus dem Stadtarchiv Sankt Augustin halten mußten und weniger auf eigene Recherchen zurückgreifen konnten. In diesem Zusammenhang wollen wir recht herzlich Frau Langel, der Leiterin des Stadtarchives, für die Erlaubnis, diese Ausstellung auf den Menden-Webseiten zu veröffentlichen, danken. Auch bedanken wir uns bei Herrn Hinterkeuser, welcher uns einige Bilder aus seiner privaten Sammlung zur Verfügung gestellt hat.


Die Bilder sind Thumbnails, eine vergrößerte Version ist durch Anklicken erhältlich.

Administrative Zugehörigkeit

Die Geschichte des heutigen Stadtgebietes ist eng verbunden mit der Vergangenheit der Stadt sowie der Abtei Siegburg. Unter den Franken wird das Land in Gaue eingeteilt. Die Herrschaft übt der "Comes" bzw. "Graf" aus, dessen wichtigste Aufgaben das Heeresaufgebot, der Königsschutz, die Friedenswahrung, die Aufsicht über königliches Gut und das Gerichtswesen sind.

Das hiesige Gebiet gehörte zum "Auelgau", erstmals erwähnt 722/23 als "aualgawe". Sitz des Grafen ist seine Burg auf dem jetzigen Michaelsberg in Siegburg. Mitte des 11. Jahrhunderts unterliegt Pfalzgraf Heinrich bei dem Kampf um die Machtstellung im Auelgau seinem starken Gegner Erzbischof Anno II. Dieser gründete um 1065 die Siegburger Abtei.

In den folgenden vier Jahrhunderten gelingt es den Grafen von Berg, ihre Landeshoheit auch auf das hiesige Gebiet auszudehnen. Die Burg Blankenberg wird im Kampf gegen sie 1180 errichtet. Es entsteht die "Herrschaft Blankenberg", die aufgrund finanzieller Schwierigkeiten zunächst an die Herren von Berg nur verpfändet wird. Da das Pfand jedoch nicht eingelöst wird, gelangt Blankenberg am 16.9.1363 an den Grafen Wilhelm II. von Berg.

 

Das Amt Blankenberg

Ende des 15. Jahrhunderts ist fast das gesamte Gebiet des heutigen rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreises in dem bergischen Herzogtum aufgegangen. Das Herzogtum ist in Ämter eingeteilt, deren größtes das Amt Blankenberg ist. Unter anderen zählen dazu die Hon(n)schaften Buisdorf, Mülldorf, Niederpleis (Kirchspiel Niederpleis), Meindorf, Obermenden, Niedermenden (Kirchspiel Menden), Holzlar, Hangelar (Kirchspiel Vilich) und Birlinghoven (Kirchspiel Stieldorf).

Eine Hon(n)schaft besteht entweder aus einem Kirchspiel oder aus Teilen desselben. Sie gilt als Unterbezirk eines Amtes, ist also eine Art Verwaltungsbezirk. An der Spitze einer Hon(n)schaft steht der Honn oder Hunn, der Verwaltungsaufgaben und die niedere Gerichtsbarkeit ausführt.

 

Französische Einflüsse

Die politischen Verhältnisse ändern sich durch den französischen Kaiser Napoleon. Frankreich erhält durch den Frieden von Luneville am 18.2.1801 das linke Rheinufer. 1805/6 wird das Herzogtum Berg an Frankreich abgetreten. Napoleons Schwager Murat wird "Joachim, Prinz und Großadmiral von Frankreich, Herzog von Berg und Cleve". Innerhalb des nun entstandenen Großherzogtums Berg werden die ehemaligen Hon(n)schaften "Obermenden, Niedermenden, Bustorf,- Niederpleis, Müllendorf, Hangelohr, Holzlohr und Meindorf" zur Mairie (Bürgermeisterei) Menden zusammengefaßt. Diese gehört zum Kanton (Gerichtsbezirk) Königswinter, weiches zum Arrondissement Mülheim zählt. Mülheim wiederum war dem Departement des Rhein angeschlossen. "Die Franzosenzeit" bringt große Veränderungen für die Bewohner mit sich.

Am 1.1.1810 wird der "Code Napoleon" eingeführt und bleibt bis zum 1.1.1900 gültig.

 

Berg wird Preußisch

1813 entsteht durch den Rückzug der französischen Truppen als Provisorium das "General-Gouvernement Berg" unter der Hoheit der Verbündeten. Mit dem Wiener Kongreß 1815 wird Berg dem Königreich Preußen zugesprochen. Erneut erfolgt eine verwaltungsmäßige Veränderung: Innerhalb der Rheinlande gehört die Bürgermeisterei Menden, ab 1927 Amt Menden, dem Kreis Siegburg an, der 1825 mit dem Kreis Uckerath zum Siegkreis zusammengeschlossen wird. Darüber hinaus gehören diese Kreise zur Provinz Kleve, Jülich, Berg, die ihrerseits 1822 mit der Provinz Niederrhein zur sogenannten Rheinprovinz wurde.

 

Kommunale Entwicklung im 20. Jahrhundert

In der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts erfolgen einige kleinere Gebietsumlegungen bzw. Veränderungen. 1906 wird Zange und 1927 Deichhaus nach Siegburg eingemeindet.

Im Jahre 1934 werden Nieder- und Obermenden zusammengelegt. Durch das Gebiet, das die Steyler Mission 1912 am Rande eines Heidegebietes bebaut, verläuft die Gemeindegrenze zwischen Hangelar und Mülldorf. Der jüngste Stadtteil Sankt Augustin-Ort entwickelt sich erst langsam in den folgenden Jahren. Gegen den Willen der Mülldorfer wird auf Antrag eines Hangelarer Gemeinderatsmitgliedes auf "Einführung der Ortsbezeichnung St. Augustin folgendes Schild errichtet (1953):

"St. Augustin, Siegkreis, Reg. Bez. Köln".

Der Schilderstreit, der erst 16 Jahre später beigelegt wird, beginnt!


 

Gemeinde Sankt Augustin

Nach jahrzehntelangen Verhandlungen kommt es im Rahmen des Gesetzes zur kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn am 1.8.1969 zur bis zum heutigen Zeitpunkt letzten Gebietsveränderung. Die geschaffene Großgemeinde Sankt Augustin setzt sich aus Teilen des ehemaligen Amtes Menden zusammen: Buisdorf, Hangelar, Meindorf, Menden, Mülldorf, Niederpleis, Sankt Augustin-Ort. Hinzu kommt aus der früheren Gemeinde Stieldorf, Birlinghoven.

Abgegeben wird Holzlar an die Stadt Bonn und Friedrich-Wilhelms-Hütte an die Stadt Troisdorf. Die zum Rhein-Sieg-Kreis gehörende Gemeinde Sankt Augustin erhält am 6.9.1977 die Bezeichnung Stadt verliehen.

 

Landwirtschaft

"Die Haupterwerbsquelle der Bewohner des Siegkreises ist der Ackerbau, sowie der Weinbau, dawo letzterer vorkommt", formuliert Landrat Wülffing 1862 in seinem Bericht. Für das heutige Stadtgebiet ist vor allem die Landwirtschaft bis in das 20. Jahrhundert von größter Bedeutung.

Von dem Kreisphysikus Dr. Lohmann erfährt man in der 1829-1830 verfaßten "Topographie des Siegkreises', daß sich die Fläche der Bürgermeisterei Menden von insgesamt 13.451 Morgen u.a. zusammensetzt aus:

· 7213 Morgen Ackerland verschiedener Gattung

· 1846 Morgen wenig ergiebige Wiesen

· 223 Morgen Gärten

· 176 Morgen schlechter Hochwald

· 1800 Morgen mittelmäßiger Niederwald

· 2193 Morgen Heideland

Auch der Weinbau - mehr roter als weißer Wein - wird bezeugt, als "vorzüglichste Gattung die Kräutertraube"

 

Tagesablauf

Man findet nur sehr schwer Quellen, die sich mit dem Alltagsleben befassen. Häufig ist es ein Glücksfall, - wie bei den Ausführungen von Lohmann - wenn solches Material überliefert ist.

Lohmann über "die gewöhnliche Einteilung der Zeit für die arbeitende Klasse": "Im Sommer und zwar vom 1. Mai an beginnt die Arbeit im Felde morgens um 5 Uhr und dauert bis 7 Uhr. Um 7 Uhr wird das Frühstück eingenommen. Von 8 Uhr an dauert dann die Arbeit bis 11. Um 12 Uhr wird das Mittagsmahl eingenommen, dann ist Ruhestunde bis 2 Uhr, von welcher Zeit die Arbeit wieder fortgesetzt wird bis 4 Uhr, wo dann das sogenannte Vesper- oder Vieruhrbrot eingenommen wird und nun wird die Arbeit bis 8 Uhr abends fortgesetzt, es wird zu Abend gegessen und man legt sich schlafen.

So geht dies bis Michaeli (29.9.) fort. Von dieser Zeit an beginnt die Arbeit erst um 7 Uhr morgens und dauert bis Mittag und von nachmittags 2 Uhr bis 7 Uhr

 

Wohnverhältnisse

"Wenngleich in den beiden Städten Siegburg und Königswinter die Wohnungen im allgemeinen... gut gebaut sind, ..., so findet man dagegen auf dem Land meist das Gegenteil davon.... Das Erdgeschoß ist in den meisten Wohnungen nicht gediehlt und (es) wird in demselben Gemache gearbeitet, geschlafen, gekocht, ... (es) ist Geschäftszimmer, Krankenstube, Geburtslager und Totenkammer. Die Fenster an diesen Hütten sind oft nur Löcher, ..., worin dann ein Stück Glas von 3-4 Zoll Durchmesser gefaßt ist.... Diese Fenster sind fest und können nicht anders geöffnet, als wenn sie ganz herausgenommen werden, was höchstens im Sommer mal geschieht.... Eine einzige solche elende Stube, eine kleine Küche, worin fürs Vieh gekocht wird, ... neben der Küche ein erbärmlicher Kuhstall, machen das ganze Gebäude aus."


 

Vergnügungen

"Außer den Kirchweihen, der Fastnacht, Jahrmärkten, Hochzeiten ... sind hier übrigens keine Volksfeste gebräuchlich.... Das Tanzen wird bei diesen Gelegenheiten in der Regel übertrieben durch das häufige Walzen, ..., Oberhaupt durch die französischen und englischen Tänze werden Tänzer und Tänzerinnen nicht selten so erhitzt, daß die Gesundheit in hohem Grade gefährdet wird.... Heftige Rheumatismen, Katharre, ..., Blutspeien, Blutungen... sind nicht seiten die traurigen Folgen des leidenschaftlichen Tanzens.... Wenn die Köpfe von den berauschenden Getränken betäubt sind und das Blut durch das häufige Tanzen erhitzt ist, so ereignen sich nicht selten Raufereien, die dann oft blutige Auftritte zur Folge haben....

Außer den eben erwähnten gewöhnlichen Volksfesten sind häufige Trinkgelage ... vorzügliche Belustigungen der hiesigen Einwohner. Meistens haben diese Zusammenkünfte in den Branntweinschänken auf den einzeln liegenden Dörfern, die dem Auge der Polizei entzogen sind, statt. Gewöhnlich versammelt sich hier die Hefe des Volkes und treibt dort bei Sauf und Spiel alle erdenklichen Laster..."


 

Sankt Augustin – Zusammenwachsen einer Stadt

Im Schildhaupt ein silber (weiß) schreitender doppelgeschwänzter, blau bezungter und blau gekrönter, roter Löwe (bergischer Löwe); darunter von blau nach silber (weiß) 16-fach geschachtelt (Herren von Menden).


 

Die älteste Darstellung von Menden

Um die Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes z.B. eines Hauses, Straßenzuges oder Stadtteiles nachvollziehen zu können, sind bildliche Darstellungen eine wertvolle Hilfe. Der Maler des Aquarells, Ferdinand Mohr, war ein Sohn des ersten weltlichen Lehrers in Menden, der 1836 seinen Dienst antrat, Christian Mohr.

Links sind die alte Pfarrkirche (stilisiert) und rechts das Burghaus Menden zu sehen. Im Vordergrund kann man einen Altarm der Sieg erkennen, der heute verlandet ist.


 

Karten - wozu?

Die Sieg wird in der Literatur immer wieder als "unvermittelt aufbrausender", "heimtückische", eben als "ewig unruhige Sieg" bezeichnet. Sie veränderte häufig ihr Flußbett. Deshalb kam es gelegentlich zu Grenzstreitigkeiten. Landmesser erhielten dann den Auftrag, die jeweiligen Gebiete zu vermessen und kartographisch darzustellen. Viele der auf diese Weise überlieferten Karten sind noch sehr ungenau in ihren Angaben. Meist sind sie handkoloriert.


 

Das Obermendener Nachbarbuch

Die sogenannten Nachbarbücher sind wichtige Quellen zum alten Dorfrecht. Die Dorfbewohner nennen sich "Nachbarn". Sie leben in der Dorfgemeinschaft. Mit der Zeit hatte sich ein festes Gewohnheitsrecht entwickelt, das von einer zur nächsten Generation mündlich überliefert wurde. Im 1 5. Jahrhundert beginnt man damit, diese Nachbarrechte, die sämtliche Bereiche des dörflichen Zusammenlebens umfassen, schriftlich festzuhalten. Das Obermendener Nachbarbuch gliedert sich in:

Anfänglich vom Hunnen

Vom Schützendienst

Von den Wiesen

Vom Kühe Hirtten

Von Gerechtigkeit der Pferdt Von ungebräuchlichem Viehe alß Geiße, undt Gänße

Von den Wegen Fuußpfäden undt Stiegelen

Verordnung wie es jinsgemein,

mit Haußhaltung, undt Viehe

Zucht gehalten werden solle"

In Verbindung mit der Neugestaltung im Bereich des alten Ehrenmals, An der Alten Kirche in Sankt Augustin-Menden, erfolgte 1987 eine Grabung, die unter der Federführung des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege vom Landschaftsverband Rheinland zusammen mit der Altstadtgemeinschaft Menden e.V. und der Stadt Sankt Augustin durchgeführt wurde. Ziel war es zum einen, Aussehen sowie Alter der 1897 abgebrochenen Mendener Pfarrkirche näher zu bestimmen, und zum anderen zu klären, ob es sich bei dem Hügel um eine künstliche Aufschüttung, z.B. einen Mottenhügel, handelt.

Ein von Frielingsdorf 1895 aufgestellter Plan wurde bestätigt: romanischer Turm und anschließendes Langschiff, im 17./18. Jahrhundert im Westen angefügter Chor und nördliches Seitenschiff.

Man entdeckte darüber hinaus u.a. Scherben, Fußbodenplatten, einen Grabstein, einen latènezeitlichen Ofen und mehrere Gräber, die unterschiedlicher Zeitstellung sind. Aufgrund der sogenannten Radiocarbon-Analyse wurde das älteste Grab, das im älteren Teil der Kirche mit Steinen umstellt gefunden wurde, auf ca. 700 datiert. Das gibt Anlaß zu der Vermutung, daß ein fränkischer Adeliger im Rahmen der Christianisierung des hiesigen Raumes auch in Sankt Augustin-Menden eine kleine Eigenkirche gebaut hat. Bei der Bestattung kann es sich durchaus um den Gründer dieser ersten Mendener Holzkirche handeln. In der Abrißgenehmigung 1897 - der Turm war wegen Baufälligkeit bereits 1873 bis zur Dachhöhe abgetragen worden - wird verfügt, daß das Missionskreuz von 1822 erhalten bleiben soll. An der Rückseite des Kreuzes entsteht 1934/35 eine Ehrenmalanlage, die 1974 vollständig umgestaltet wird. Die letzte Veränderung begann 1987 mit der Grabung. Heute sind die Fundamente der alten, 1897 abgetragenen Kirche mit Bruchsteinen wieder aufgemauert und für jeden sichtbar.


 

Der Heilige Augustinus

Aurelius Augustinus wird als Sohn der heiliggesprochenen Monika am 13.11.354 in Tagaste, dem heutigen Souk Ahrasin, Algerien, Nordafrika geboren. Nach dem Studium der Rhetorik und Lehrtätigkeiten - u.a. in Rom und Mailand - kommt es 386 zu dem berühmten "Gartenereignis", der Bekehrung des Augustinus zum Christentum.

Zurückgekehrt nach Tagaste dauert sein mönchähnliches Leben jedoch nur kurze Zeit. 391 empfängt er die Priesterweihe, wird 395 Mitbischof des Valerius von Hippo Regius und 396 dessen Nachfolger. Am 28.8.430 stirbt Augustinus.

Augustinus gilt als einer der wichtigsten lateinischen Kirchenlehrer des christlichen Altertums. Seine theologischen und philosophischen Ansichten sind in über 100 Werken der Nachwelt überliefert.

Mit ausschlaggebend für die Wahl dieses Patrons war sicherlich die große Bedeutung des Augustinus als Wissenschaftler, Theologe, Kirchenvater und Lehrer nicht zuletzt als Vorbild für die Tätigkeit der Missionare.

Bereits seit 1903 suchte das Steyler Missionswerk einen Ort für eine Niederlassung in der Erzdiozese Köln.

1912 erhält es nach schwierigen Verhandlungen mit der preußischen Regierung die Genehmigung zum Bau einer Niederlassung in Hangelar für ihre Missionare zur "Aushilfe in der Seelsorge" und als Heim für "erholungsbedürftige Ordensangehörige".

Am 3.12.1913 erfolgt die kanonische Errichtung des Hauses auf den Namen des heiligen Augustinus.


 

Bevölkerungsentwicklung und Siedlungsgeschichte

Im Spätmittelalter (13. - 15. Jahrhundert) vollzieht sich der zunächst für einige Jahrhunderte letzte Siedlungsausbau für das heutige Stadtgebiet. Nur wenig ändert sich. Ein langsames Bevölkerungswachstum zeichnet sich ab. Zu der Zeit als die Herren Tranchot und von Müffling das Gebiet um das heutige Sankt Augustin aufnehmen, existiert das jetzige Stadtzentrum noch nicht.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstehen die ersten Gebäude im Bereich der Straßenkreuzung B56 und Hennefer-/ Arnold-Janssen-Straße; es folgt das Kloster der Steyler Mission. Besonders nach dem zweiten Weltkrieg - u.a. durch die räumliche Nähe zu Bonn - hat das hiesige Gebiet ein großes Bevölkerungswachstum aufzunehmen. Bis in die achtziger Jahre erfolgt planmäßig der Ausbau des neuen Zentrums der jungen Stadt Sankt Augustin.

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Last modified on 20-Jan-99 by Thomas Schürger (t.schuerger@menden.org)